Sonntag, 31. Dezember 2017

Samstag, 30. Dezember 2017

30.12.

Noch einmal faul sein, dann....

juhk. d

Freitag, 29. Dezember 2017

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Dienstag, 26. Dezember 2017

Bravely Default

Hab es gerade eben endlich ausgespielt.


Positiv:

  • Das Design ist unglaublich schön; einfach malerisch
  • Der 3D-Effekt wird (vor allem in den Städten) gut verwendet
  • Das Kampf-/Jobsystem finde ich grandios

Negativ:
  • Die zweite Hälfte der Story besteht fast nur aus Recycling, aber richtig schlimm....


Fazit: 
Wäre das Recycling nicht, würde ich dem Spiel 9 Punkte geben, aber dadurch bekommt es nur 7,5; da bin ich knallhart.
Nichtsdestotrotz kann ich Bravely Default jedem JRPG-Fan empfehlen.  



juhk. d

Montag, 25. Dezember 2017

[ Buchgeflüster ] - The Stories of Ray Bradbury (21-25)

The City
Ein Raumschiff landet auf einem unbekannten Planeten. 
Die Besatzung steigt aus. In der Nähe ist eine scheinbar leblose Stadt und die neun Männer näher sich dieser.
20.000 Jahre hat die Stadt gewartet und nun beginnt sie wieder zu leben, die Männer bemerken allerdings nichts davon, nur Mr. Smith glaubt, dass irgendetwas nicht stimmt, doch der Kapitän sagt, dass hier niemand ist.
Während die Männer durch die Stadt gehen, riecht, fühlt, zählt, wiegt, analysiert sie.
Smith läuft plötzlich zur Rakete zurück und der Kapitän befiehlt den anderen Männer, ihn zurückzubringen.
Während die andere Sieben schon hinter Smith nachlaufen, wird der Kapitän von der Stadt verschluckt und die Stadt pflanzt sich in seinen Körper ein....
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Wieder eine Rachegeschichte, eine richtig gute, wie ich finde.


The Fire Balloons
Einige Pater sind mit der Rakete Kruzifix auf dem Weg zum Mars, um die Menschen, die schon auf dem Mars leben, von ihren Sünden zu befreien.
Auf Reise dorthin, unterhält sich Pater Peregrine mit Pater Stone über Sünden: wie Sünden auf dem Mars erscheinen könnten, ob es andere sein könnten, ob sie sie überhaupt erkennen.
Auf dem Mars interessiert sich Pater Peregrine dann aber mehr für die Marsianer und möchte ihnen Gott näherbringen.
Als er ihnen dann persönlich begegnet, sie sind blaue Lichtkugeln, ist er nur noch mehr von ihnen fasziniert.
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Na ja, ich hab's gelesen und das ist in Ordnung.


The Last Night of the World
Ein Mann fragt seine Frau, was sie machen würde, wenn sie wüsste, dass heute die letzte Nacht der Erde wäre.
Sie weiß keine Antwort darauf, da sie noch nie darüber nachgedacht hat.
Darauf sagt er ihr, dass sie mal anfangen sollte, darüber nachzudenken.
Sie will ihm erst nicht glauben, aber er ist sich ganz sicher, dass heute die letzte Nacht sein wird und nicht nur er glaubt daran....
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Es ist interessant, wie sie dann die letzte Nacht verbringen. Danach fragt man sich dann natürlich selbst, wie man die letzte Nacht der Erde verbringen würde.
Es ist eine gute Geschichte und ich hab keine Ahnung.


The Veldt
Die Hadleys wohnen in einem automatisierten Haus. Alles macht das "Happy-life Home", egal ob das Essen, den Abwasch, die Wäsche.... es kümmert sich sogar um die Kinder.
Die Kinderstube ist ein scheinbar leerer Raum, allerdings kann der Raum eine simulierte Realität erzeugen.
Was auch immer die Kinder sehen wollen, wird ihnen gezeigt.
Während die Kinder immer mehr Zeit in der Kinderstube verbringen, fühlen sich die Eltern immer nutzloser, weil sie einfach nichts mehr zu tun haben.
Nachdem die Kinder nun auch noch brutalere Dinge entstehen lassen, sie sehen sich Löwen bei der Jagt in Afrika an, machen sich die Eltern langsam Sorgen und sie wollen den Raum verschließen und abschalten.
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Das ist wieder eine richtig feine Geschichte.
Hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn das Ende mal wieder vorhersehbar war.


The Long Rain
Eine Rakete stürzt auf die Venus zu.
Die vierköpfige Besatzung überlegt den Abstürz zwar, doch sind sie nun auf der Venus und dort herrscht ein nicht enden wollender Regenfall.
Die Besatzung ist tagelang unterwegs, ständig dem Regen ausgesetzt und schon langsam macht sich das bemerkbar; sie können kaum noch schlafen, da ständig der Regen auf sie niederprasselt.
Unterschlüpfe gibt es keine, abgesehen von den Sonnen-Kuppeln, welche die Menschen auf der ganzen Venus erbaut haben.
Genau so eine Sonnen-Kuppel versucht der Leutnant mit seinen Männern zu finden. 
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Eigentlich eine gute Geschichte, nur verstehe ich nicht, warum sie nicht irgendwas von der Rakete mitgenommen haben, was sie sich über den Kopf halten hätten können....
Aber ansonsten ist's wirklich eine gute Geschichte.


juhk. d

Sonntag, 24. Dezember 2017

Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch angenehme Tage, keinen Stress, viel Freude und nur das Beste.
 🎅🎄



juhk. d

Samstag, 23. Dezember 2017

Geistreich

Noch einmal schlafen, dann hart schnarchen!



juhk. d

Freitag, 22. Dezember 2017

Winteranfang

Falls es jemand nicht bemerkt haben sollte, gestern war Winteranfang.
Ist schon leicht möglich, dass man das verpasst hat, da es (hier) den ganzen Tag geregnet hat.
Heute hat's auch ein Weilchen geregnet und es ist nun auch wieder wärmer.

Aber es ist Winter und die Erderwärmung gibt es nicht.
Ist klar, ne?


juhk. d

Pitch Wars




juhk. d

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Nach 4

Noch 3, 2, 1.

Reicht jetzt auch wieder. Richtiger Blödsinn.

Faule Faulhäute verfaulen.

Das muss ein Ende haben!
Ab jetzt wird Produktivität wieder groß geschrieben.

Gute Nacht.



juhk. d

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Dienstag, 19. Dezember 2017

Montag, 18. Dezember 2017

[ Buchgeflüster ] - The Stories of Ray Bradbury (16-20)

The Fox and the Forest
Roger und Ann Kristen machen einen Zeitreiseurlaub: sie reisen von 2155 nach 1938, New York.
Sie bleiben drei Tage in New York und fliehen dann nach Mexiko. Sie ändern ihre Kleidung, Haare und ihre Namen: von nun an sind sie William und Susan Travis.
    Natürlich dürften die Zeitreiseurlauber nicht allzu lange in der Vergangenheit bleiben und schon gar nicht in eine anderes Land fliehen; die Regierung von 2155 braucht jede einzelne Person für den Krieg und besonders Roger Kristen scheint für eine neue Bombe wichtig zu sein.
    Roger und Ann gelangen sicher nach Mexiko, doch noch in ihrer ersten Nacht dort, sieht Ann in einem Café einen verdächtigen Mann; vor ihm stehen diverse Alkoholflaschen, 20 Zigarettenpäckchen, 6 Zigarrenschachteln (Dinge, die es in der Zukunft nicht mehr gibt) und er starrt die ganze Zeit auf die Straße.
Sie befürchtet sofort, dass er einer der Sucher sein könnte und schnell stellt sich heraus, dass sie mit dieser Befürchtung recht hat....
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Wieder wird der Krieg erwähnt und nun würde ich echt mal gerne wissen, worum es bei diesem Krieg eigentlich geht.
    Das kurze Katz-und-Maus-Spiel hat mir ganz gut gefallen, man hofft wirklich die ganze Zeit, dass es die Kristens schaffen.
Nur wäre ein bisschen mehr Hintergrundwissen ganz gut; eben worum es bei diesem Krieg geht und warum Roger und Ann so wichtig dafür sind. 


Kaleidoscope
Während des Fluges wird ein Raumschiff von einem Meteoriten getroffenan. Es wird an einer Seite aufgeschlitzt und die Besatzung wird in den Weltraum hinausgeschleudert.
Alle fallen in verschiedene Richtungen, hilflos, dem Schicksal überlassen.
Einer fällt zum Mond, einer gerät in einen Sternschnuppenschwarm, andere fallen einfach nur durch den Weltraum und einer fällt auf die Erde zu.
Sie fallen zwar und können nichts dagegen tun, aber ihre Funkgeräte funktionieren noch.
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Kaleidoscope hat mir richtig gut gefallen. 
Es ist interessant und gut geschrieben und das Ende ist traurig schön.


The Rocket Man
Dougs Dad ist Astronaut und immer wieder für ein paar Monate im Weltraum.
Dougs Mutter macht sich große Sorgen, dass er eines Tages im Weltraum sterben wird und versucht daher jedes Mal, wenn er wieder auf der Erde ist, ihn dazu zu überreden, auf der Erde zu bleiben.
    Dieses Mal bittet sie Doug, ihr dabei zu helfen. Er verspricht er ihr zwar, ist aber selbst vom Weltraum recht begeistert.
Doug fragt seinen Dad, wie es dort draußen so ist. Dieser anwortet: "Es ist das Beste aus all den besten Dingen im Leben."
Er will aber, dass Doug ihm verspricht, selbst niemals Astronaut zu werden, weil man einfach nicht mehr damit aufhören kann und es eine Million Wege zu sterben gibt.
    Sein Dad fliegt wieder in den Weltraum, verspricht aber, dass es das letzte Mal sein soll.
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War wieder langweiliger. Es hat mich wenig mitgenommen.


Marionettes, Inc.
Braling geht nach langer Zeit mal wieder mit seinem Freund Smith trinken.
Smith versucht schon 10 Jahre Braling endlich mal wieder aus dem Haus zu bringen, doch seit seiner Hochzeit, verbringt er die meiste Zeit mit seiner Frau, welche er eigentlich gar nicht liebt.
Smith ist völlig verwundert, dass Braling mal wieder mit ihm Zeit verbringt, und noch mehr, als Braling ihm ein Ticket für einen Flug nach Rio zeigt.
Smith fragt, ob Bralings Frau nicht etwas dagegen hat und er antwortet nur, dass er einen Montag weg sein wird und sie wird es gar nicht bemerken.
Bei seinem Haus deutet er dann auf ein Fenster und Smith sieht Braling hinter dem Fenster.
Smith glaubt, dass er verrückt wird, doch als Braling aus dem Haus kommt und Braling begrüßt, glaubt er, dass Braling einen Zwillingsbruder hat.
Braling sagt ihm, dass der zweite Braling ein perfektes Imitat seiner selbst ist.
Braling Zwei sieht genau so aus, spricht so, riecht so und führt, wenn Braling das verlangt, sein Leben.
Eine perfekte Marionette.
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Marionettes, Inc. fand ich sehr unterhaltsam.
Besonders viel passiert zwar eh nicht und ganz überraschend ist's dann auch nicht, aber sie ist doch ganz gut.


No Particular Night or Morning
Hitchcock befindet sich in einer Rakete, welche nach Aldebaran II fliegt; eine Reise, die von der Erde fünf Jahre dauert.
Er sitzt mit Clemens an einem Tisch und sie unterhalten sich.
Hitchcock glaubt nicht, dass es noch so etwas wie die Erde gibt; alles ist weg, es gibt nichts mehr, außer diesen Raum und die Leute, die er gerade sieht.
Egal welche Beweise Clemens Hitchcock auch bietet (Erinnerungen, Bilder), Hitchcock kann nicht an die Erde glauben, da er keinen echten Beiweis für ihre Existenz hat; er muss sie fühlen, um an sie glauben zu können.
Und wenn er nun den Raum verlässt, wird auch der Raum weg sein und alle Leute darin werden tot sein.
Clemens ratet ihm, den Psychologen zu sehen: das kommt bei so langen Weltraumreisen öfters vor, doch Hitchcock ist felsenfest davon überzeugt.
---------
Haltet mich für verrückt, aber diese Gedanken hatte ich auch schon mal.
Vielleicht nicht ganz so pessimistisch, aber ja.
Zur Geschichte sei gesagt, dass sie ganz gut ist.




juhk. d

Sonntag, 17. Dezember 2017

Kreis

Ka mal wieder. Nicht zu fassen.


juhk. d

Samstag, 16. Dezember 2017

Freitag, 15. Dezember 2017

Bravely Endlos

Heute am Morgen dachte ich mir, dass ich erst wieder ein neues Spiel anfangen werde, nachdem ich mit Bravely Default durch bin,
Gut, heute ein bisschen gespielt, den letzte Kristall wiedererweckt, in die Säule und dann.... Ihr wisst schon.
    Dann hab ich mal gekuckt, wie weit ich nun eigentlich bin. Von den Kapiteln her, bin ich nun in der Mitte....
Muss wohl noch einmal alles machen.

Daher fang ich nun doch mit einem anderen Spiel an.


juhk. d

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Gedankenlos

Ich werd keine Gedanken los.
Morgen eventuell.


juhk. d

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Mad

Es war 20:45 Uhr und ich hab noch Müsli verschlungen.
Die Welt gerät völlig aus den Fügen!
Legt mir eine Zwangsjacke an, es ist besser so.

Auf und davon!


juhk. d

Dienstag, 12. Dezember 2017

Up Games Pick

Hab jetzt knapp eine Stunde Zeit, um hier einen super Text zu produzieren.
Das wird nichts.

Der Milchmann hat im November viele viele Spiele gekauft (und eine neue Konsole).


Ich hingeben hab nur drei Spiele gekauft.
Wollte aber eigentlich gar keine kaufen....
Damn you, Amazon! 

Hab jetzt die Hüllen nicht hier, kann euch also keine Bilder zeigen.

Switch-Spiele:

  • Doom
  • Skyrim
  • L.A. Noire


Doom hab ich durch.
Macht wirklich Spaß.


Und hier beenden wir das nun.


juhk. d

Montag, 11. Dezember 2017

[ Buchgeflüster ] - ES

Im Abstand von zirka 27 Jahren geschehen in der Kleinstadt Derry (Maine) immer wieder schreckliche Ereignisse.

1957 beginnt ein neuer Zyklus: Georgie Denbrough wird von einem Etwas aus dem Gully ermordet und nach und nach verschwinden mehr Kinder....

1958 treffen sieben Kinder aufeinander: Mike Hanlon, Ben Hanscom, Beverly Marsh, Stan Uris, Richie Tozier, Eddie Kaspbrak und Bill Denbrough, Georgies älterer Bruder.
    Alle treffen früher oder später auf dieses Es und sie finden heraus, dass Es etwa alle 27 Jahre auftaucht und schon lange Zeit in Derry haust.

Sie bilden den Klub der Verlierer und schwören, dem ein Ende zusetzen.


ES bekommt 5 von 5 Papierboote. Hab es mittlerweile zweimal gelesen; einmal auf Deutsch, einmal auf Englisch.
Es steht definitiv fest, dass ich es noch öfters lesen werde.
Das Buch hat mich einfach völlig in seinen Bann gezogen.

ES ist wirklich kein dünnes Buch (im Original ~1350 Seiten) und daher kann es kaum perfekt sein.
Das Buch hat seine Längen und eine wirklich komische Stelle (wir wissen, welche ich meine), aber das Gesamtpaket ist einfach der Wahnsinn.

Würde ich in diesem Buch leben wollen?
Ja. 
Ich weiß auch nicht genau warum, aber ~1960-80 in einer Kleinstadt in den USA.... ich stell's mir einfach wunderbar vor.
Natürlich würde ich sofort aus Derry wegziehen, vorausgesetzt ich weiß von ES.




"He thrusts his fists against the posts and still insists he sees the ghosts."
-Stephen King, 1986, IT


juhk. d

Sonntag, 10. Dezember 2017

Querbeet #19

Langes Wochenende.
Hatte weniger Nıco-Zeit als erwartet, aber egal, war ja nicht übel.


Hab gestern Steak gekocht; natürlich nicht für mich.
Kann nicht sagen, ob ich's gut gemacht hab. Gewürz hab ich nur mit Salz, pfeffern durften sie dann selbst, experimentieren traute ich mich nicht.
Die Leute leben jedenfalls noch.

Mit dem Schmorgemüse in Rotweinsauce, welches ich dazu gemacht habe, war ich nicht ganz zufrieden.
Hab ich das letzte mal besser hinbekommen.


Wir wollten uns vorm Schlafengehen noch Rings ansehen, haben nach 40 Minuten aber alles ausgemacht, da wir zu müde waren.
Werde den jetzt dann wieder starten.


Heute wurde ich zweimal von einem Wadenkrampf geweckt.
Zuerst rechts, dann links.
Beide Male wurde ich aus wirklich guten Träumen gerissen.
    Das ist mir im Dezember jetzt schon mindestens dreimal passiert, vielleicht auch viermal....
Jedenfalls ein neuer Rekord. 👌


Gut, nun Film kucken und irgendwas auf der Switch spielen.

Apropos Switch: Bayonetta 1 +2 werden dafür portiert und es wird auch noch ein dritter Teil kommen. Sehr schön!

Ende. Gute Nacht.


juhk. d

Samstag, 9. Dezember 2017

Freitag, 8. Dezember 2017

NNNnnnZ

Gute Nacht.


juhk. d

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Statusupdate

Der Bus ist gerammelt voll, mir tun die Beine weh, ich freu mich schon, wenn ich hier raus bin.


juhk. d

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Teekreationen #3

Mir fällt kein Name dafür ein
Ceylon + Kaffeegewürze + Jasmin Duftreis
Mhh, nicht übel.

Sanfte Verführung
Ceylon + Lavendel + Vanille
Uhhyea, richtig gut. 
Sanft und verführend. *zwinker*

CiniVini
Ceylon + Zimt + Vanille
Ich hatte recht; Zimt + weitere Zutat könnte gut werden.
Das hier ist schmackhaft.

Kakonille
Ceylon + Vanille + Kakaobohne
Nach Kao-Lon hab ich ja schon gedacht, dass die anderen Kreationen mit Kakaobohnen auch nicht besonders sein werden, aber der hier ist doch anders.
Vanille und Kakaobohne erzeugen hier einen ganz eigenen Geschmack. Ich schmecke weder Vanille noch Kakao.
Schmeckt ganz angenehm.



juhk. d

Dienstag, 5. Dezember 2017

Bilanz

Hab heute sieben Cents gefunden.
Plötzlich hat man einen Adventskalender.
Die Spielesammlung wurde erweitert (ups).

Gute Nacht.



juhk. d

Guten Morgen

Es ist Dienstag, ich bin seit fast einer Stunde wach und könnte jetzt dann auch einfach mal weg.

Ich pack mal.



juhk. d

Montag, 4. Dezember 2017

[ Buchgeflüster ] - The Stories of Ray Bradbury (11-15)

Mars is Heaven
Im Jahr 2000 landet das dritte Raumschiff auf dem Mars. 
Die Besatzung findet eine kleine Stadt vor, welche sie an die 1920er Jahre erinnert.
Anfangs wollen sie es gar nicht glauben, aber sie sehen es mit ihren eigenen Augen.
Sie untersuchen die Atmosphäre und stellen fest, dass es auf dem Mars Sauerstoff gibt.
Der Kapitän und zwei weitere Leute der Besatzung gehen raus, um die Stadt zu erkunden.
Schnell treffen sie Menschen und erfahren, dass es das Jahr 1926 ist und sie anscheinend auf der Erde sind.
Kurz darauf treffen sie auch noch Leute, welche schon längst tot sein sollten: Familienmitglieder und Freunde.
Sind sie durch die Zeit gereist? Oder sind sie in einer anderen Dimension gelandet? Oder ist Mars der Himmel und die toten Leute nennen ihn nur "Erde", um sich wohler zu fühlen? 
---------
Hmm, diese Geschichte fand ich nun wirklich eher langweilig.


The Silent Towns
Der Mensch hat sich auf dem Mars verbreitet. Es gibt einige größere Städte, Straßen und einfach so ziemlich alles, was es auch auf der Erde gibt.
Walter Gripp wohnt weit außerhalb und kommt nur einmal alle zwei Wochen in Stadt.
Eines Tages findet er die Stadt verlassen vor. Alle Menschen sind verschwunden. Sie sind zurück zur Erde geflogen und Walter ist nun der einzige Mensch auf dem Mars.
Anfangs stört es ihn nicht besonders, er hat lebte ja allein außerhalb der Stadt, und um Lebensmittel muss er sich auch keine Sorgen machen und er macht, was auch immer er machen will.
Doch schon nach einer Woche wird ihm klar, dass er wirklich ganz allein ist und fragt sich, ob die Raketen jemals wieder zurückkommen werden.
Gerade als er wieder zu seiner Hütte zurück geht, hört er plötzlich ein Telefon klingen....
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Am Ende musste ich herzlich lachen.
Der Geschichte hat einen wirklich guten Erzählbogen und das Ende dann.... einfach herrlich.
Er verstehe allerdings nicht, warum die Leute vom Mars zur Erde zurückkehren, die gerade ein einziges Schlachtfeld ist....


The Earth Man
Kapitän Williams und seine drei Besatzungsmitglieder gehören der zweiten Marsexpedition an.
Gleich nach der Landung unterhalten sie sich mit verschiedenen Marsianer, welche allerdings alle recht unbeeindruckt reagieren und die Crew einfach weiterschickt.
Von Mister Ttt werden sie zu Mister Aaa geschickt und von Mister Aaa zu Mister Iii.
Mister Iii hört dem Kapitän endlich richtig zu und gibt ihm einen Schlüssel für eine silberne Türe. Sie sollen sich darin über Nacht ausruhen und auf Mister Xxx warten.
Sie gehen durch eine Korridor, schließen mit dem Schlüssel die Türe auf, gehen durch sie durch, schließen die Türe hinter sich und stehen nun in einem großen Saal, einige Frauen und Männer sind ebenfalls darin.
Sie unterhalten sich mit den Leuten und schnell sagen einige, dass sie ebenfalls von der Erde sind. Andere wiederum sind vom Saturn und wieder andere vom Jupiter....
---------
Die Geschichte fand ich ganz gut, die Auflösung macht sie halt aus. Bis man aber erst einmal dorthin kommt, fragt sich die ganze Zeit nur: "Okay.... was? Warum verhalten die sich so komisch? Was soll das?"


The Off Season
Sam Parkhill eröffnet den ersten Hot Dog Stand auf dem Mars.
Er meint, dass in spätestens einem Monat hunderttausend hungrige Menschen von der Erde zum Mars kommen werden. Seinen Stand steht an der Hauptverkehrsstraße und er erhofft sich viel Profit.
Plötzlich taucht ein Marsianer auf. Sam reagiert aggressiv und will, dass der Marsianer sofort wieder verschwindet. Dieser will Sam nur eine wichtige Nachricht übermitteln, holt eine Bronzerohr hervor und Sam glaubt, dass es eine Pistole ist. Er erschießt den Marsianer sofort.
Er begräbt den Marsianer schnell und sieht dann am Horizont, dass sich andere in ihren Sandschiffen nähern. Sam steigt in sein eigenes Sandschiff und flieht, sie können ihn allerdings einholen.
Er bettelt um Verzeihung, sie sind aber gar nicht böse auf ihn, sondern wollte nur mit ihm reden und ihm den halben Mars überreichen.
Er kann es kaum fassen und versteht auch nicht, warum sie das tun.
Sie sagen ihm nur, dass er das Essen vorbereiten soll, denn heute ist die Nacht.
Sie verschwinden und er redet sich ein, dass die Raketen schon heute Nacht kommen werden.... 
---------
Sam Parkhill ist ein unglaublich unsympathischer Charakter.... Einfach nur unsympathisch.
Das vermiest die Geschichte, auch wenn er am Ende "verliert".


The Million-Year Picnic
Eine fünfköpfige Familie fliegt zum Mars, um Urlaub zu machen. Richard und Michael sind völlig außer sich, doch Timothy, der älteste Sohn, merkt, dass irgendetwas an diesem Urlaub nicht stimmt.
Sie machen einen Angelausflug, sehen einige Geisterstädte und als sie eine gewaltige Explosion hören, wird Timothy klar, dass sie nie wieder zur Erde zurückkehren werden.
Nachdem dann auch noch der letzte Radiosender nichts mehr sendet, sagt der Vater seinen Söhnen die Wahrheit: sie werde können nie wieder zur Erde zurück, da es sie nicht mehr gibt....
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Es ist eine nette Geschichte.
Über das Ende und über die Zukunft könnte man ein bisschen diskutieren, mehr aber auch nicht.



juhk. d

Sonntag, 3. Dezember 2017

Samstag, 2. Dezember 2017

Gute Nacht.

Es ist spät, ich hab gut gegessen, morgen kommt wieder mehr.
Super!


juhk. d

Freitag, 1. Dezember 2017

Müllabfuhr

Der Freitag kann dann weg, vielen Dank.



juhk. d

Donnerstag, 30. November 2017

Schuhe

Ja, kann es sein? Ja, kann es sein?
Ich hab neue Schuhe, ach wie fein!

Ledern, blau und einfach, ja.
Meine Schuhe, alles klar.

Seht nur her, fasst ruhig hin.
Ich trink erstmal ein Gläschen Gin.

Ruh jetzt! Wir ziehn ins Land.
Schuh und ich, außer Rand und Band.



juhk. d

Mittwoch, 29. November 2017

Teekreationen #2

Hier die zweite Runde.

Saure Abendsonne
Ceylon + Hibiskus
Hier wechseln sich Herb und Sauer immer wieder ab und ich muss sagen, dass mir das richtig gut schmeckt.
Der Hibiskus ist übrigens auch gut erfrischend.
Aber Achtung: diese Kombi lässt sich nicht mit Milch trinken. Die Säure vom Hibiskus lässt die Milch klumpen.

Ceylon + (gefriergetrocknete) Himbeeren 
Geschmacklich kommen die Himbeeren gar nicht hervor....
Der Tee schmeck nur ein bisschen süßlicher, schade.

Exotisches Süß-Sauer
Ceylon + Mango
Ebenfalls eine gute Mischung. Mal süßlich, mal sauer.
Mango erkennt man allerdings nicht.

Kao-Lon
Ceylon + Kakaobohne 
Schmeckt völlig anders, als ich mir das vorgestellt habe.
Er ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut....
Mit Milch aber definitiv besser.
Jetzt weiß ich aber wenigstens, warum nie Kakaobohnen, sonder immer nur Kakaoschalen verwendet werden (z.B. beim Schokochai).



juhk. d

Dienstag, 28. November 2017

Pause

Bis morgen.



juhk. d

Montag, 27. November 2017

Zöck

Ich spiel jetzt mal wieder bei Bravely Default weiter. Sollte schon längst damit durch sein....

Gute Nacht.



juhk. d

[ Buchgeflüster ] - Das Attentat

Johnny Smith hatte mit sechs Jahren einen kleinen Unfall beim Schlittschuhlaufen; er stürzt, fällt auf den Kopf und wird kurz ohnmächtig.
 Jahre später, Johnny ist mittlerweile Englischlehrer geworden, ist er wieder in einem Unfall verwickelt; er sitzt in einem Taxi, ein anderes Auto kommt ihnen frontal entgegen und es kommt zum Krasch. Der Taxifahrer und der andere Lenker sterben sofort.
    Johnny wird ins Krankenhaus gebraucht und wird es erst viereinhalb Jahre später verlassen....



Nicht übel, aber ein bisschen langatmig.
Spannung wird nach und nach aufgebaut, viele Kapitel sind allerdings relativ unwichtig.

Teil Zwei hat mich an Der Anschlag erinnert. Von der Thematik her sind die beiden Bücher recht ähnlich.


Die Leute, die den Klappentext geschrieben haben, haben wohl das Buch nie gelesen.
Ich hab hier eine Ausgabe aus dem Jahr 2000 und hinten steht, dass Johnny bei den Unfällen der Todeszones nahe kommt....
"Todeszone" kommt im Buch nie vor. Johnny spricht von einer Tote(n) Zone. Diese Tote Zone ist der Teil seines Gehirn, der beschädigt wurde. Bestimmte Teile seiner Visionen liegen in der Toten Zone, sodass er diese nicht sehen kann.
Peinlich.

juhk. d

[ Buchgeflüster ] - The Stories of Ray Bradbury (6-10)

The Coffin
Charles Braling baut seinen eigenen Sarg. Er baut allerdings nicht nur einen gewöhlichen Sarg, sondern einen ganz speziellen.
Sein Bruder, Richard, möchte wissen, was an diesem Sarg so speziell sein soll, aber Charles sagt es ihm nicht; ihre Beziehung zueinander ist eher frostig. Er sagt nur, dass es ein ganz spezieller Sarg ist, mit dem man eine Menge Geld machen könnte.
Der Sarg ist fertig und Charles stirbt.
Richard lässt ihn in einem normalen Sarg beerdigen und sieht sich Charles' speziellen Sarg genauer an.
Er öffnet ihn und findet ein Papierstück:


Anleitung: Legen Sie einfach den Körper in den Sarg und die Musik wird starten

Richard kann über die lächerliche Erfindung seines Bruder nur lachen, sie hat ihn dennoch neugierig gemacht: er legt sich selbst in den Sarg.
Der Deckel schließt sich plötzlich von selbst und lässt sich nicht mehr öffnen....
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Eine wirklich außergewöhnliche Rachegeschichte.
Ich fand sie ganz okay.
Dachte mir am Ende nur: "Ja, okay.... und?"
Ich hab das Motiv nicht sofort erkannt.... Es war schon spät und ich war müde.
Hab am nächsten Tag dann im Internet nach Analysen gesucht und dann hat's *klick* gemacht. Man sollte The Coffin mit ähnlichen Geschichten vergleichen.


The Crowd
Bei jedem (Auto)Unfall gibt es Schaulustige; manche kommen erst ein paar Minuten später dazu, manche erst, wenn der Krankenwagen schon hier ist. Dann gibt es noch diese eine Gruppe, die schon wenige Sekunden nach dem Unfall um den Verletzten stehen und eben diese Gruppe -es sind immer dieselben Gesichter- entscheidet über Leben und Tod....
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Von irgendwoher kannte ich das Motiv schon, ich hab aber einfach keine Ahnung, ob ich schon einmal etwas über diese Geschichte gelesen hab oder ob ich das von irgendwo anders her hab. Das macht mich gerade ein bisschen verrückt....
Jedenfalls eine sehr zu empfehlende Geschichte.


The Scythe
Eine arme Familie (Vater, Mutter, Tochter, Sohn) erbt durch Zufall eine Farm inklusive Tieren und ein riesiges Weizenfeld.
Der Vorbesitzer schrieb in sein Testament, dass er all seinen Besitz an die Person vererbt, die ihn findet.
Der Vater, Drew, finden ihn in seinem Bett. Der Vorbesitzer hält einen Weizenhalm in den Händen, neben sich liegt das Testament auf einem Polster und neben dem Bett lehnt eine Sense an der Wand. In die Klinge der Sense ist ein Spruch eingekratzt:


Wer mich führt, führt die Welt!

Endlich geht es für die Familie wieder bergauf: seine Frau kann jeden Tag genügend kochen, seine Kinder müssen nicht mehr hungern und Drew selbst kann wieder als Bauer arbeiten.
Das Weizenfeld fordert seine volle Aufmerksamkeit, da das Getreide ungewöhnlich schnell wächst; jeden Tag reift eine Reihe und jeden Tag mäht er die reife Reihe nieder.
Allerdings verfault das Weizen innerhalb weniger Stunden und schon am Tag danach sieht Drew neue Sprösslinge daraus wachsen.
Jeden Tag macht er so weiter, Reihe rauf, Reihe runter, Tag für Tag.
Dann wird ihm auf einmal klar, was er da jeden Tag tut und er will sofort weg....
---------
Der Moment, in dem das Glück in Unglück umschlägt, die Wahrheit ans Licht kommt.... Man hätte mich beim Lesen filmen müssen.
Ein zwei Sekunden konnte man einfach nur Verwirrung von meinem Gesicht ablesen und dann.... Fassungslosigkeit würd ich jetzt mal sagen. Oder einen Oh-Scheiße-was?! Gesichtsausdruck.
The Scythe ist eine wirklich böse Geschichte.


There Was an Old Lady
Tante Tildy glaub nicht an den Tod.
Sie will nichts von Tod wissen, hören oder sehen. Ihre Philosophie: Der Tod ist lächerlich. Man muss dagegen ankämpfen und einfach nicht daran glauben.
Eines Tages, Tante Tildy ist alt, aber noch recht agil, kommt ein dunkler Gentleman in ihr Haus. Er hat nicht angeklopft, er wurde auch nicht hereingebeten und dennoch steht er in ihrem Zimmer und setzt sich einfach. Seine Begleiter, vier Männer, stehen in der Diele und sie tragen einen knapp 2 Meter langen Weidenkorb.
Tante Tildy ist nicht besonders erzürnt; Kaffee bietet sie ihm zwar keinen an, aber wenn er reden will, kann er das ruhig machen.
Letzten Endes redet allerdings nur Tante Tildy, sie redet und redet, spricht über ihre Philosophie, redet, wird schließlich schläfrig und nickt ein.
Gerade als der junge Gentleman durch die Eingangstür gehen will, wacht sie wieder auf.
Sie sieht die vier Männer durch das Fenster und bemerkt, dass sich etwas in diesem Weidenkorb befindet.
Irgendetwas haben sie ihr gestohlen. Antiquitäten? Bücher? Eine Uhr?
---------
Mir hat die Geschichte eher weniger gefallen, jedenfalls beim Lesen und unmittelbar danach.
Jetzt, wo ich darüber schreibe und mir noch einmal alles durch den Kopf gehen lasse, ist die Geschichte ja doch ganz witzig.
Außerdem finde ich sie auch sehr originell; ähnliches hab ich noch nie gelesen/gesehen.
Sie ist okay.
Der Vorteil an Kurzgeschichten ist halt, dass sie kurz sind. Was?! Wow. Erkenntnis des Tages, ich weiß. 
Die Bewertung fällt einfach gleich positiver aus.
Hätte Das Spiel nur 12 Seiten, wäre es wahrscheinlich auch kein total Reinfall. Aber noch immer einer Reinfall. 


There Will Come Soft Rains
04. August 2026.
7 Uhr
Ein Haus wacht auf, es weckt die Bewohner. Kein Mensch bewegt sich.
7:09 Uhr
Es macht das Frühstück. Kein Mensch bewegt sich.
8:01 Uhr
Das Haus schickt die Kinder in die Schule. Kein Mensch bewegt sich.
9:15 Uhr
Das Haus macht sauber. Kein Mensch bewegt sich.
10 Uhr
Die Sonne erscheint hinter den Regenwolken.
Das Haus steht inmitten von Trümmern und Asche.
In der Nacht gibt die zerstörte Stadt ein radioaktives Glühen ab.
10:15 Uhr
Die Rasensprinkler werden eingeschaltet. Alle Menschen sind tot.
 ---------
Bradbury präsentiert uns hier eine Welt (oder nur eine Stadt), die den Menschen überlebt hat.
Es steht nur noch ein automatisiertes Haus und dieses arbeitet ganz normal weiter.
Die Geschichte hat mir im Großen und Ganzen nicht sooo gut gefallen.



juhk. d

Sonntag, 26. November 2017

Mantel

Seit Donnerstag durchforste ich das WWW nach einem Dufflecoat, finde aber keinen, den ich mir kaufen würde....
Das kann doch nicht so schwer sein!

Ich will einen ganz einfachen Dufflecoat:

  • kein Reißverschluss, keine Knöpfe, nur Holzknebel.
  • mit Kapuze natürlich (wäre ansonsten auch kein Dufflecoat....)
  • dunkles Blau, nicht zu dunkel
Bestenfalls sieht er genau so aus:



Aber bei uns findet man nicht einmal einen, der ähnlich aussieht.
Na ja, ich zumindest nicht.

Vielleicht sollte ich mal im RL schauen.
Gha!



juhk. d

Samstag, 25. November 2017

Teekreationen #1

Im März habe ich selbst ein paar Teesorten (16) zusammengestellt. 
Ceylon + Irgendwas. Meistens nur eine weitere Zutat, da ich erst einmal ausprobieren muss, ob das überhaupt zusammenpasst.

Nun sind mir hier die gekauften Schwarzteesorten ausgegangen und daher werden die eigenen Kreationen jetzt verköstigt.


Z-Lon
Ceylon + Zimt
Schmeckt nicht schlecht, aber Zimt allein ist dann doch nicht genug.
Da gehört noch irgendwas dazu.

Minty Darkness
Ceylon + Pfefferminz
Die Kombi kenne und liebe ich eh schon lange.
Gehört zu meinen Lieblingstees.
Einfach richtig gut erfrischend.

T-Rice
Ceylon + Jasmin Duftreis
Vom Reis merkt man eigentlich gar nichts. Hab ich auch nicht erwartet.
Der Tee schmeckt allerdings ein bisschen sanfter, was aber wohl daran liegt, dass einfach weniger Ceylon dabei ist.

Vanilla Smooth
Ceylon + Vanilleschote
Auch ein alter Hut. Alt und gut.



So, das waren mal die ersten vier Tees.
Die nächsten Tage, Wochen werden die anderen auch noch gekostet und hoffentlich fallen mir gute Namen ein....



juhk. d