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Dienstag, 19. Juli 2016

Under The Dome

Phu, echt kein leichtes Buch, aber das war eh klar. Eine eingeschlossene Kleinstadt, ein machtbesessener Stadtverordneter, ein wahnsinniger Autor. Der King.... uh ja, er kann's halt und ich kann mich nur wiederholen: er kann's halt. Das hat er mit diesem Buch mal wieder bewiesen. 

Das Buch läuft eigentlich nie im Leerlauf. Von Anfang bis zum Ende lohnt es sich und nichts scheint überflüssig zu sein. 

Die Charaktere sind gut geschrieben.
Die ganzen Antagonisten würde man am liebsten eigenhändig töten; Big Fucking! Jim Rennie, Junior, Carter, die Rape-Gang.
Eijeijei....

Was mich jedoch schon gestört hat war, dass einfach mal fast alles, was schief gehen muss, damit die Situation noch schlimmer wird, auch tatsächlich schief geht.
Das ist mir schon ein bisschen zu realitätsfern.... Ja, realitätsfern.... In einem Buch, in dem eine Kleinstadt von einer Kuppel eingeschlossen wird....
Aber es ist auch okay, dient ja dem Unterhaltungswert.

5 von 5 Neunzehn.



juhk. d

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