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Mittwoch, 17. Mai 2017

Stark - The Dark Half

Der Student Frederick Clawson hat herausgefunden, dass George Stark nur ein Pseudonym des Autors Thaddeus "Thad" Beaumont ist. Frederick sendet Thad einen Brief, in dem er über seinen Fund berichtet und Thad um einen "Unterstützungsvertrag" bittet. Frederick droht zwar nicht mit der Enthüllung des Pseudonyms, es steht aber zwischen den Zeilen.
Thad beschließt daraufhin, sein Pseudonym selbst zu enthüllen; ein UNterfangen, über welches er schon länger nachgedacht hat.
   Die Enthüllung verläuft ein bisschen außergewöhnlich: ein Fake-Begräbnis wird abgehalten.
Im Peoples-Magazin erscheint ein Interview über die Enthüllung George Starks zusammen mit einem Photo, auf welchem man einen Pappmache-Grabstein und einen lächelnden Thad mit seiner Frau sieht.
   Kurze Zeit später wird Frederick brutal ermordet....


King hatte hier viele grandiose Ideen, das Kopfkino war mal wieder richtig fein, aber er konnte mich nicht durchwegs packen. 
Der Roman erfüllte nicht ganz meine Erwartungen, diesen waren einfach zu hoch; über Stark hört man ja auch nie ein schlechtes Wort.
Wenn meine Erwartungshaltung nicht so hoch gewesen wäre, würde ich diesen Roman wahrscheinlich auch als sehr gut empfinden, so bekommt er allerdings "nur" ein wirklich gutes Gut. 


juhk. d

Kommentare:

  1. Gut passt schon als Bewertung. Hatte das Buch, als ich es damals neu gekauft hatte, nur bis zur Hälfte gelesen und dann nach 2 – 3 Jahren mal auf einen Urlaub von vorne angefangen und dann auch beendet. Es hat so seine richtig genialen Stellen. Aber es gibt da halt auch andere Bücher von King, in die man wirklich jede freie Minute an Freizeit investiert hat, weil man wissen will wie es weitergeht.

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    1. Das war noch zu Zeiten, wo ich Arbeitnehmer gewesen bin.

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