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Montag, 26. Juni 2017

Duddits - Dreamcatcher

Die Freunde Pete, Henry, Jonesy und Biber sind auf ihrem jährlichen Jagdausflug in den Wäldern von Maine.
Die jährliche Routine wird allerdings schnell gestört, nachdem Jonesy auf einen Mann trifft, der schon mehrere Tage durch den Wald irrt. Zudem "finden" Henry und Pete, als sie gerade vom Einkauf zurückfahren, eine Frau im Schnee sitzend.
    Die Vier wissen nicht, dass, nicht weit von ihnen entfernt, ein UFO abgestürzt ist und sie erfahren es auch erst, nachdem es schon zu spät ist: das gesamte Gebiet wurde unter Quarantäne gestellt.
    Schnell stellt sich heraus, dass sowohl mit dem Mann als auch mit der Frau irgendetwas absolut nicht stimmt und der Alptraum beginnt....



Nach 22 Tagen habe ich endlich dieses ~830 Seiten dicke Buch beendet.
Hat lange gedauert.... Das lag aber nicht an dem Buch, ich hatte einfach viele andere Dinge zu tun.

Duddits hat mir recht gut gefallen, im Vergleich zu Langoliers war es eine wahre Wohltat.

Es gab einen Textteil, der mir echt ans Herz gegangen ist.
Weiß jetzt nicht mehr genau, welcher es war, aber es muss irgendwas mit Duddits, den Jungs und Roberta gewesen sein. Klar, was denn sonst?

Das Spiel zwischen Jonesy und Mr. Gray finde ich auch richtig gut.

Jetzt gerade lese ich wieder Alice in Wonderland und mir ist aufgefallen, dass Jonesy's "Zimmer" und das erste Zimmer im Wunderland ähnlich sind.
Es tauchen plötzlich Gegenstände auf, der Raum verändert sich:
  • Jonesy geht in seinem Gedankenraum ein paar Runden im Kreis und mit jeder neuen Runde wird der Raum ein bisschen größer.
  • Alice geht ebenfalls im Kreis und findet plötzlich einen Vorhang, dann das Fläschchen und danach den Kuchen.
Vielleicht nur Zufall, eine Ähnlichkeit besteht dennoch. Ein bisschen zumindest.


Es gibt einige unschöne Tode; hier blüht King mal wieder richtig auf.

Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Buch.



juhk. d

Kommentare:

  1. Ich finde es schade, dass Duddits mit seinem Down Syndrom stirbt und das Ende garnicht mehr miterlebt. Die Stelle mit dem verseuchten Hund find ich ja wirklich bitter böse. LG Romy

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    1. Das fand ich gar nicht so schlimm; sein Tod ist ja irgendwie eine schöne Szene. Klar, hätte er überlebt, wäre es schöner gewesen, aber so ist's auch gut.
      Ja, das mit dem Hund ist wirklich fies....

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